>> Workshop, Hamburg, 9. - 10. Juli 2005



Der Workshop befasst sich mit der Bedeutung der Queer Theory für die universitäre Forschung und Lehre, den Möglichkeiten queerer Interventionen in dominanzgesellschaftliche Felder und queeren Repräsentationsstrategien. Er dient dem Austausch derjenigen, die innerhalb und außerhalb der Universitäten queere Wissensproduktion betreiben.

Es stellen sich folgende Fragen:
  • Warum findet so wenig queere Theorie ihren Weg in die Öffentlichkeit?
  • Welche Formen der Öffentlichkeit würden wir gerne schaffen und/oder erfahren?
  • Was bedeutet es, queer als gesellschaftspolitische Position zu präsentieren?

The workshop asks about the relevance of queer theory in academic research and teaching, about possibilities of queer interventions into dominant society, and about queer strategies of representation:

  • Why does hardly any queer perspective find its way into the mainstream public?
  • Which kind of publics would we like to create and/or to experience?
  • How can we understand queer as a position of socio-political and socio-economic relevance?

 


OrganisatorInnen

Dr. Antke Engel (Gastprofessorin für Queer Theory, Universität Hamburg)
Kathrin Ganz (Studentin Politikwissenschaft/Gender Studies, Universität Hamburg)
Do Gerbig (Studentin Soziologie/Gender Studies, Universität Hamburg)
Marko Hutsch (Student Soziologie/Gender Studies, Universität Hamburg)
Claudia Jachnik (Studentin Soziologie/Gender Studies, Universität Hamburg)
Janna Joke Janssen (StudentIn Gebärdensprache/Gender Studies, Universität Hamburg)
Claudia Koltzenburg (Promovendin, Kolleg "Dekonstruktion und Gestaltung: Gender" TU Harburg)


Gefördert durch den Frauenförderfond der Universität Hamburg.
In Kooperation mit dem Promotionskolleg "Dekonstruktion und Gestaltung: Gender"